Verkehrsrecht und Schadensersatz

Wer heute einen Verkehrsunfall erleidet und Schadenersatzansprüche gegen den Schädiger hat, den nimmt heutzutage die gegnerische Versicherung gerne in die großen Arme ihres „Schadensmanagements“. Das von den Haftpflichtversicherungen verfolgte Ziel des „Schadensmanagements“ ist aber – entgegen anders lautender Bekundungen - nicht eine möglichst schnelle, unbürokratische und umfassende Abwicklung des Falles und Entschädigung des Opfers, sondern eine möglichst billige Abfertigung des Geschädigten. Die Haftpflichtversicherungen haben Interesse an möglichst hohem Gewinn und vielleicht noch an ihrem Versicherungsnehmer, der die künftigen Gewinne durch Versicherungsbeiträge bezahlen soll, nicht aber am Geschädigten.

Um sich diesem auf Profitmaximierung der Haftpflichtversicherung ausgerichteten „Schadensmanagements“ zu entziehen, bleibt nur die Einschaltung eines Rechtsanwalts, der die Gesetzeslage, die einschlägige aktuelle Rechtsprechung und die Schlichen der Haftpflichtversicherungen kennt.

Wer sich auf die gegnerische Versicherung verlässt, wird niemals solche Schadensposten wie eine allgemeine Kostenpauschale oder den bei einer Verletzung mit längerem Heilungsverlauf entstandenen Haushaltsführungsschaden ersetzt bekommen. Und er wird im Zweifelsfall mit lächerlichen Schmerzensgeldern und Billigreparaturen abgespeist.

Dabei gehöret der Ersatz der Rechtsanwaltkosten durch die gegnerische Versicherung mit zum Schadensersatz und kostet den Anspruchssteller und Auftraggeber keinen Cent!

Ich habe schon seit Anfang meiner Rechtsanwaltstätigkeit die Abwicklung von Verkehrsunfällen und den gerechten Schadensausgleich für meine Mandanten zu einem meiner Tätigkeitsschwerpunkte gemacht und verfüge über die notwendige Erfahrung, um Ihre Ansprüche umfassend durchzusetzen.